Montag, 27. August 2007
Merke -
wenn Du gerade aufgestanden bist, niemals versuchen die Ohrstöpsel deines Abspielgerätes parallel zur Kippe ihren bevorzugten Bestimmungen zuzuführen. Kann zu Koordinationsproblemen führen und sieht verdammt scheiße aus (oder witzig, kommt auf den Betrachter an). Wenigstens sind dann die Ohren sauber..... ähm, die Ohrstöpsel in gewisser Weise auch....
Zum Glück habe ich heute morgen noch einmal inne gehalten und alles sauber überdacht.
Zum Glück habe ich heute morgen noch einmal inne gehalten und alles sauber überdacht.
'Mal 'was für die Frauen...
Watch and enjoy it, women!
Und für die Männer: Lasst sie träumen - wir wissen es ja eh' besser.
Und für die Männer: Lasst sie träumen - wir wissen es ja eh' besser.
Ich habe das große Geheimnis gelöst..
Jungs, ich habe es geschafft. Ich habe das Rätsel gelöst, warum Frauen immer zu zweit aufs Klo gehen. Gut, wir saßen hinterm Club und haben über dies und das philosophiert. Ganz nebenbei ging es um Geräusche auf dem Klo. Und wie man diese verhindert. Die Damen am Tisch offenbarten dann, dass man dafür doch seine Freundin mitnimmt. So einfach...
Freitag, 24. August 2007
Fragen des Alltags...
Stimmt es, dass der ersten Gedanken eines angehenden Rettungssanitäters bei einem seiner ersten Einsätze in etwa lauten könnte: "Oh mein Gott! Hier ist ein schrecklicher Unfall passiert. Jemand sollte Hilfe holen!"
Und denken die tatsächlich, dass sie durch Ausschalten des Martinshorn unsichtbar beim Wenden werden, falls sie sich mal verfahren haben?
Und denken die tatsächlich, dass sie durch Ausschalten des Martinshorn unsichtbar beim Wenden werden, falls sie sich mal verfahren haben?
Donnerstag, 23. August 2007
Chiemsee Reggae Summer 2007
Nachdem nun endlich alle Sachen wieder sauber im Schrank verstaut sind, werde ich mich mal an einer Zusammenfassung vom letzen Wochenende versuchen.
Allein schon die Anreise mit dem Zug hatte einiges für sich. Acht Stunden Zugfahrt inkl. fünf mal umsteigen. Hört sich schlimmer an, als es ist. Ok, wir saßen zwischenzeitlich auf dem Boden und hätten in Nürnberg beinah den Zug verpasst, weil wir uns nicht mehr aus den Bücherbergen im Bahnhofsgeschäft befreien konnten. Trotzdem lief alles nach Plan und wir sind guter Laune und mit ein paar Freunden mehr in Übersee angekommen. Dort stapelten sich schon die Menschenmassen, die auf den Shuttlebus zum Festivalgelände gewartet haben, aber auch das hat uns nicht aus der Bahn geworfen. Nach ungelogen zwei Sekunden Daumen raushalten, hielt auch schon eine nette Frau an, die uns gefahren hat. Zelt und Pavillon waren auch schon aufgebaut. Was kann denn da noch besser laufen?
In der Nacht zum Freitag fing es dann an zu regnen. Aber wie sich das gehört, fiel zum Start der ersten Band kein Tropfen mehr vom Himmel. Bei Mono & Nikitaman kam dann auch prompt die Sonne raus:

Bei Capleton gab es dann gar kein halten mehr. Absolut unbeschreiblich:

Anschließend gingen wir zur Zeltbühne. Dort war es allerdings dermaßen warm und voll, dass wir es nicht lange aushielten. Ist eigentlich auch nicht so schlimm, den Dr. haben wir Live ja schon ein paar Mal erleben dürfen. Also sind wir wieder zur Hauptbühne und haben noch Freundeskreis & Joy Denalane gesehen. Danach ging gar nichts mehr…total kaputt gefeiert.
Ich glaub der Samstag war trotzdem für alle der härteste Tag, was die Kondition anging. Mit Nneka ging es los und ich weiß nicht warum, aber wir konnten, trotz dass wir später kamen, fast ganz vorn stehen. Deshalb hier noch ein Bild von Nneka, um den Support in diesem Blog weiter voran zu treiben:

Danach trat Babylon Circus auf und die Jungs haben sich mal wieder selbst übertroffen. Das war anstrengend!

Auch bei Ward 21 ging es richtig zur Sache. Ich hab selten so viel Spaß bei einem Liveauftritt gehabt. Sehr gelungen.

Macka B & the Royal Roots Band war eine echte Überraschung. Was soll ich sagen, es war wirklich alles genial. Doch den wohl schrägsten Auftritt lieferte Deichkind ab. Ich sag nur Yippie Yippie Yeah… Anschließend noch kurz zu Boundzound und dann mit Gentleman den krönenden Abschluss des Tages gefeiert. Doch damit nicht genug. Bei den Nachbarn gab’s lecker Chicken Wings und die Straße durch den Campingplatz entwickelte sich zur Partymeile. Und wie das halt so ist, wenn alles gut läuft, nimmt man auch noch mal das Festzelt in Anspruch.
Am Sonntag wurde ich dann von Mäusen geweckt, denen wohl der Weg unter meinem Schlafplatz als am besten geeignet erschien, sinnlos hin und her zu rennen. Ganz toll! Das Aufstehen war jedoch noch schlimmer. Ich glaube es gab keinen Muskel in meinem Körper, der mir nicht guten Morgen wünschen wollte. Dementsprechend war ich bei den Bands am Sonntag kaum in der Lage auch nur einen Arm zu heben. Sunrise Tribe ging dann auch etwas an mir vorbei. Bei Martin Jondo bin ich langsam wieder zu mir gekommen. So einer kleiner Mann und so viel Action auf der Bühne. Und nicht nur da. Offensichtlich hat es ihm am meisten Spaß gemacht mitten im Publikum zu stehen und zu singen. Leider ging er da jedes Mal völlig unter, so dass man anhand der wild fotografierenden Leute nur erahnen konnte, wo er sich gerade aufhält. Zurück auf dem Zeltplatz konnten wir dann alle noch ein wenig Lagerfeuerstimmung genießen.

Dann kam das, was kommen musste…ein ordentliches Gewitter. Gefühlte fünf Stunden später war alles wieder vorbei und das Festivalgelände glich einer Seenlandschaft. Ob mir der Auftritt von Yellowman gefallen hat, kann ich immer noch nicht einschätzen. Die Musik war gut, aber seine akrobatischen Kunststücke, die teilweise in eine einzige Aerobicshow ausarteten, wiederholten sich ständig und wurden auf Dauer nur nervig. Egal wie, dann waren wir bei Irie Revoltés. Und trotz Schmerzen in allen Körperteilen war es unmöglich unbeteiligt zuzusehen. Also noch mal alles rausgeholt was ging. Danach war ich leider dermaßen körperlich am Ende, dass ich mir keine weitere Band angesehen habe.
Das war’s vom Festival. Ich werde es in sehr guter Erinnerung behalten, wobei sich mir bei dem Gedanken an Dosennahrung immer noch der Magen umdreht.
Allein schon die Anreise mit dem Zug hatte einiges für sich. Acht Stunden Zugfahrt inkl. fünf mal umsteigen. Hört sich schlimmer an, als es ist. Ok, wir saßen zwischenzeitlich auf dem Boden und hätten in Nürnberg beinah den Zug verpasst, weil wir uns nicht mehr aus den Bücherbergen im Bahnhofsgeschäft befreien konnten. Trotzdem lief alles nach Plan und wir sind guter Laune und mit ein paar Freunden mehr in Übersee angekommen. Dort stapelten sich schon die Menschenmassen, die auf den Shuttlebus zum Festivalgelände gewartet haben, aber auch das hat uns nicht aus der Bahn geworfen. Nach ungelogen zwei Sekunden Daumen raushalten, hielt auch schon eine nette Frau an, die uns gefahren hat. Zelt und Pavillon waren auch schon aufgebaut. Was kann denn da noch besser laufen?
In der Nacht zum Freitag fing es dann an zu regnen. Aber wie sich das gehört, fiel zum Start der ersten Band kein Tropfen mehr vom Himmel. Bei Mono & Nikitaman kam dann auch prompt die Sonne raus:
Bei Capleton gab es dann gar kein halten mehr. Absolut unbeschreiblich:
Anschließend gingen wir zur Zeltbühne. Dort war es allerdings dermaßen warm und voll, dass wir es nicht lange aushielten. Ist eigentlich auch nicht so schlimm, den Dr. haben wir Live ja schon ein paar Mal erleben dürfen. Also sind wir wieder zur Hauptbühne und haben noch Freundeskreis & Joy Denalane gesehen. Danach ging gar nichts mehr…total kaputt gefeiert.
Ich glaub der Samstag war trotzdem für alle der härteste Tag, was die Kondition anging. Mit Nneka ging es los und ich weiß nicht warum, aber wir konnten, trotz dass wir später kamen, fast ganz vorn stehen. Deshalb hier noch ein Bild von Nneka, um den Support in diesem Blog weiter voran zu treiben:
Danach trat Babylon Circus auf und die Jungs haben sich mal wieder selbst übertroffen. Das war anstrengend!
Auch bei Ward 21 ging es richtig zur Sache. Ich hab selten so viel Spaß bei einem Liveauftritt gehabt. Sehr gelungen.
Macka B & the Royal Roots Band war eine echte Überraschung. Was soll ich sagen, es war wirklich alles genial. Doch den wohl schrägsten Auftritt lieferte Deichkind ab. Ich sag nur Yippie Yippie Yeah… Anschließend noch kurz zu Boundzound und dann mit Gentleman den krönenden Abschluss des Tages gefeiert. Doch damit nicht genug. Bei den Nachbarn gab’s lecker Chicken Wings und die Straße durch den Campingplatz entwickelte sich zur Partymeile. Und wie das halt so ist, wenn alles gut läuft, nimmt man auch noch mal das Festzelt in Anspruch.
Am Sonntag wurde ich dann von Mäusen geweckt, denen wohl der Weg unter meinem Schlafplatz als am besten geeignet erschien, sinnlos hin und her zu rennen. Ganz toll! Das Aufstehen war jedoch noch schlimmer. Ich glaube es gab keinen Muskel in meinem Körper, der mir nicht guten Morgen wünschen wollte. Dementsprechend war ich bei den Bands am Sonntag kaum in der Lage auch nur einen Arm zu heben. Sunrise Tribe ging dann auch etwas an mir vorbei. Bei Martin Jondo bin ich langsam wieder zu mir gekommen. So einer kleiner Mann und so viel Action auf der Bühne. Und nicht nur da. Offensichtlich hat es ihm am meisten Spaß gemacht mitten im Publikum zu stehen und zu singen. Leider ging er da jedes Mal völlig unter, so dass man anhand der wild fotografierenden Leute nur erahnen konnte, wo er sich gerade aufhält. Zurück auf dem Zeltplatz konnten wir dann alle noch ein wenig Lagerfeuerstimmung genießen.
Dann kam das, was kommen musste…ein ordentliches Gewitter. Gefühlte fünf Stunden später war alles wieder vorbei und das Festivalgelände glich einer Seenlandschaft. Ob mir der Auftritt von Yellowman gefallen hat, kann ich immer noch nicht einschätzen. Die Musik war gut, aber seine akrobatischen Kunststücke, die teilweise in eine einzige Aerobicshow ausarteten, wiederholten sich ständig und wurden auf Dauer nur nervig. Egal wie, dann waren wir bei Irie Revoltés. Und trotz Schmerzen in allen Körperteilen war es unmöglich unbeteiligt zuzusehen. Also noch mal alles rausgeholt was ging. Danach war ich leider dermaßen körperlich am Ende, dass ich mir keine weitere Band angesehen habe.
Das war’s vom Festival. Ich werde es in sehr guter Erinnerung behalten, wobei sich mir bei dem Gedanken an Dosennahrung immer noch der Magen umdreht.
Freitag, 10. August 2007
'Mal 'was zum Schmunzeln...
für das Wochenende.

Mir kommt der Mann auf dem Phantombild irgendwie bekannt vor. Moment, ich habe es gleich. Mmmh.....

Die Situation kommt mir gleichfalls bekannt vor. Ich habe davon jedenfalls schon gehört. Nennt man wahrscheinlich Patchwork-Partnership.

Wow. Mutig, mutig. Wenn diese Arroganz nicht 'mal bestraft wird. Dann ist auf jeden Fall das Katzenge- jammer groß.

Wenn man aber so durstig ist?
Alles hier gefunden (einige sollten aber schon länger bekannt sein - z.Bsp. das Bild mit den Hunden und der Katze kreuzt immer wieder meinen Weg im Internet).

Mir kommt der Mann auf dem Phantombild irgendwie bekannt vor. Moment, ich habe es gleich. Mmmh.....

Die Situation kommt mir gleichfalls bekannt vor. Ich habe davon jedenfalls schon gehört. Nennt man wahrscheinlich Patchwork-Partnership.

Wow. Mutig, mutig. Wenn diese Arroganz nicht 'mal bestraft wird. Dann ist auf jeden Fall das Katzenge- jammer groß.

Wenn man aber so durstig ist?
Alles hier gefunden (einige sollten aber schon länger bekannt sein - z.Bsp. das Bild mit den Hunden und der Katze kreuzt immer wieder meinen Weg im Internet).
Montag, 6. August 2007
Fröhlich einen zisseln
Ach, die lieben Kollegen. Sagen einem immer Bescheid, wenn unwichtiges ansteht. Aber wenn man einen halben Tag von der Uni frei bekommt, um fröhlich einen zu zisseln, verschweigen sie das lieber. Schweine! Und ich wundere mich über das Echo nach dem Mittagessen. Haben wohl Angst, dass ich alles wieder einmal verniese. Scheißegal. Anruf erhalten (wo ich denn bleibe!), Treffpunkt ausgemacht. Zissel, ich komme!
Die Welt des Mohn...
...und andere Kuriositäten
Neulich musste ich dezent auf meinem Balkon niesen. Wie auf Stichwort gehorchte ein Apfel den Gesetzten von Newton und verließ seinen angestammten Platz am Ast, um der Erde entgegen zustreben. Darauf folgte eine zweite Niesattacke, der wiederum 2 Äpfel zum Opfer fielen und in Fallobst verwandelte. Ob dieses Zufalls brach ich unwillkürlich in Gelächter aus. Mein selbstredender Nachbar betrat just in dem Moment seine Büh.. äh Balkon und sah mich verwundert an. Er hielt mich wohl für Meschugge, da er nicht den Anlass für meinen Anfall von Heiterkeit erkennen konnte. Er ließ sich aber nicht weiter davon abhalten, sich wieder selbst in ein Gespräch zu verwickeln.
Das wäre nicht weiter erwähnenswert, wenn ich nicht am Freitag im Labor wieder hätte niesen müssen. Dummerweise stieg infolgedessen kurzzeitig das Oszilloskop von einem Kollegen aus. Seitdem raten mir die Kollegen in Zukunft keine Obstplantage mehr zu besuchen und mich auch ansonsten von technischen Einrichtungen fernzuhalten. Ansonsten könnte man mich für den Welthunger mitverantwortlich machen (oder zumindest für den darauf grassierenden Skorbut) und mich wegen industrieller Sabotage verurteilen.
Zufall? Sicher.
Denn am Mohnfeld vor dem Fridericianum in Kassel (documenta-Beitrag), musste ich am Samstag auch niesen und es fiel keine einzige Mohnkapsel oder -blüte zu Boden. Leider. Wahrscheinlich waren zu viele Menschen anwesend, die das Nieskarma störten. Dabei steht der Klatsch- und Schlafmohn in voller Blüte oder ist schon verblüht und trägt seine spezifische Fruchtkapsel. Ich frage mich nur, wer auf die Mohnkapseln aufpasst. Ich habe weit und breit keine Aufseher gesehen. Nur ein kniehoher Draht trennt das Volk von den Feldern. Und da das Mohnfeld auf dem gesamten Platz angelegt ist, dürfte das eine große Ernte ergeben. Ich werde also einmal nachts dorthin gehen und meine neuen Niesfähigkeiten austesten, indem ich eine Niesorgie beginne. Wer hilft mir dann beim einsammeln der Kapseln? Es gibt dann lecker Mohnkuchen oder Germknödel...... oder Granatsplitter - aber ich glaube, es ist eine Legende, dass im Mohnfeld auch Orginal-Tretmienen aus Afghanistan verbuddelt sind.
In diesem Sinne - Gesundheit!
P.S. Im September und Oktober bin ich schon zu Erntezwecken am Bodensee unterwegs.
Neulich musste ich dezent auf meinem Balkon niesen. Wie auf Stichwort gehorchte ein Apfel den Gesetzten von Newton und verließ seinen angestammten Platz am Ast, um der Erde entgegen zustreben. Darauf folgte eine zweite Niesattacke, der wiederum 2 Äpfel zum Opfer fielen und in Fallobst verwandelte. Ob dieses Zufalls brach ich unwillkürlich in Gelächter aus. Mein selbstredender Nachbar betrat just in dem Moment seine Büh.. äh Balkon und sah mich verwundert an. Er hielt mich wohl für Meschugge, da er nicht den Anlass für meinen Anfall von Heiterkeit erkennen konnte. Er ließ sich aber nicht weiter davon abhalten, sich wieder selbst in ein Gespräch zu verwickeln.
Das wäre nicht weiter erwähnenswert, wenn ich nicht am Freitag im Labor wieder hätte niesen müssen. Dummerweise stieg infolgedessen kurzzeitig das Oszilloskop von einem Kollegen aus. Seitdem raten mir die Kollegen in Zukunft keine Obstplantage mehr zu besuchen und mich auch ansonsten von technischen Einrichtungen fernzuhalten. Ansonsten könnte man mich für den Welthunger mitverantwortlich machen (oder zumindest für den darauf grassierenden Skorbut) und mich wegen industrieller Sabotage verurteilen.
Zufall? Sicher.
Denn am Mohnfeld vor dem Fridericianum in Kassel (documenta-Beitrag), musste ich am Samstag auch niesen und es fiel keine einzige Mohnkapsel oder -blüte zu Boden. Leider. Wahrscheinlich waren zu viele Menschen anwesend, die das Nieskarma störten. Dabei steht der Klatsch- und Schlafmohn in voller Blüte oder ist schon verblüht und trägt seine spezifische Fruchtkapsel. Ich frage mich nur, wer auf die Mohnkapseln aufpasst. Ich habe weit und breit keine Aufseher gesehen. Nur ein kniehoher Draht trennt das Volk von den Feldern. Und da das Mohnfeld auf dem gesamten Platz angelegt ist, dürfte das eine große Ernte ergeben. Ich werde also einmal nachts dorthin gehen und meine neuen Niesfähigkeiten austesten, indem ich eine Niesorgie beginne. Wer hilft mir dann beim einsammeln der Kapseln? Es gibt dann lecker Mohnkuchen oder Germknödel...... oder Granatsplitter - aber ich glaube, es ist eine Legende, dass im Mohnfeld auch Orginal-Tretmienen aus Afghanistan verbuddelt sind.
In diesem Sinne - Gesundheit!
P.S. Im September und Oktober bin ich schon zu Erntezwecken am Bodensee unterwegs.
Samstag, 4. August 2007
Warum ich noch nicht reich bin?
Weil mir andere meine Ideen klauen. Frechheit!!!
Geantwortet hat mir noch keiner, aber ich werde auch nicht mit 15.000€ gefördert.
Geantwortet hat mir noch keiner, aber ich werde auch nicht mit 15.000€ gefördert.
die Uhr tickt...
...und bis zum 05.02.2008 wird sie immer lauter.
Also bitte nicht mehr das böse Wort mit "D" in meiner Gegenwart verwenden!
Also bitte nicht mehr das böse Wort mit "D" in meiner Gegenwart verwenden!
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