Na, eigentlich ist es keine große Neuigkeit, wenn ein Spielzeug, das in China hergestellt wurde, auf Grund von gesundheitsgefährdenden Inhaltsstoffen vom Markt genommen werden muss. Insofern wäre dies eine reine Routinemeldung, die keine hohen Wellen mehr schlagen würde - ja, wenn nicht in dem besagtem Spielzeug Drogen enthalten wären. Damit bekommt dieses Angebot eine völlig neue Bedeutung. Mmmmh, lecker....
Jetzt kann man sich natürlich fragen, wie diese Droge in das Spielzeug gelangte. Vielleicht sind mehrere Drogenlieferungen in die westliche Welt an die falsche Adresse gelangt. Da ärgern sich die Triaden. Wahrscheinlich haben sie niemals mit dieser starken Nachfrage gerechnet, so dass auf die Schnelle auch die Drogenlieferungen in den freien Handel gelangten. Dritte Möglichkeit: das ganze ist eine Feldstudie der chinesischen Regierung. Machen die Kinder der westlichen Welt willenlos, um an die Weltherrschaft zu gelangen. Geschickt, geschickt.
Donnerstag, 8. November 2007
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Das mit der Weltherrschaft wird wohl nichts. Die eine Hälfte der Chinesen wird eher an den eigenen Produkten sterben oder zumindest drogenabhängig werden, die andere Hälfte wird an Krankheiten in Folge der hohen Umweltverschmutzung zu Grunde gehen.
AntwortenLöschenWenn sich die ach so fleißigen Chinesen nicht bald an die Massenproduktion eines Allheilmittels machen, wird das alles nichts mehr. Aber das Heilmittel müssten auch erst die Europäer erfinden, damit es dazu kommt.
ohoh...das war böse...ich schreib mal lieber weiter an meiner DA